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Ein Wintermärchen | Elbphilharmonie | Hamburg

„Die Sopranistin Elisabeth Breuer zwitschert in der Arie „Let the bright Seraphim“ aus Händels Oratorium „Samson“ blitzsaubere Koloraturen, im Duett mit der exzellenten Trompeterin Anuschka Thul, und demonstriert ihre Wandlungsfähigkeit, wenn sie das Mikro zur Hand nimmt und mit zarter Stimme Weihnachtslieder wie Maria durch ein Dornwald ging zirpt. Dabei verströmt ihr helles Timbre tatsächlich eine beinahe engelhafte Reinheit. Das verfehlt seine Wirkung nicht. Manches Hörerauge glitzert verdächtig.“ (Hamburger Abendblatt)

Johannes-Passion | Musikverein Wien

"Elisabeth Breuer faszinierte mit ihrem betörenden, gut geführten Sopran." (Kurier)

Hänsel und Gretel | Musiktheater Linz

"My personal highlight was Elisabeth Breuer as Gretel. I was really impressed by her incredible singing and was immediately reminded of Helen Donath. Breuer's voice has a bell-like quality in her upper register and a enormously beautiful timbre in her lower registers. Everything she sang just sounded marvelously beautiful. The sheer beauty of her voice combined with her agility and the ease of her high notes make her a perfect Gretel. For me she definitely gave the performance of the evening and a performance that could also have taken place in the great opera houses of Europe! BRAVO!!!" (The operatic musicologist)

Espresso-Konzert | Landesgalerie Linz

"Packende Lied-Demonstration beim "Espresso-Konzert" in der Landesgalerie Linz: Am Podium die in allen Tonhöhen und Dynamiksituationen mit einem glänzenden Stimmsilberklang ausgestattete Sopranistin Elisabeth Breuer, die auch in Sprache und Ausdruck glaubwürdige Talente anzubieten hat." (Kronen Zeitung)

Das Tagebuch der Anne Frank | Musiktheater Linz

"Breuer füllt das weise "Anne Frank"-Charisma mit mädchenhafter Leichtigkeit und bezwingender Diktion aus. ... Das Publikum stimmte ohne Zweifel zu und bejubelte Elisabeth Breuer." (Kronen Zeitung)

"Elisabeth Breuer trägt stimmlich wie darstellerisch - sie imaginiert Anne Frank geradezu - bewundernswert das Bühnengeschehen, noch dazu zwei ineinander verschmelzende Rollen verkörpernd.Ihr und dem gesamten Team gilt zu Recht der aufbrausende Schlussapplaus." (Neues Volksblatt)

Johannes-Passion | Thomaskirche Leipzig | Gewandhausorchester 

"Sopranistin Elisabeth Breuer besticht mit belebend vorgetragenen Arien. Ihre Interpretation des Bach'schen "Zerfließe, mein Herze" trifft den Zuhörer direkt ins Mark." (L-IZ.DE)

Don Pasquale | Landestheater Linz 

"An diesem Abend gab es zwei musikalische "Glücksfälle". Da war die lyrische Koloratur-Gurgel der Elisabeth Breuer (Norina): Ihr ist kein Ton zu hoch, zu schnell, zu laut oder zu leise, überall herrscht betäubend schöne Poesie, egal, ob sie in ihrer vielschichtigen Rolle als Streichelhase auftritt oder als explosiv fauchende Wildkatze."
(Kronen Zeitung)

"Der Trumpf des hauseigenen Ensembles ist zweifelsfrei die Norina der Sopranistin Elisabeth Breuer. Sowohl vom Spiel her – ihr nimmt man das jugendliche Gör absolut ab – wie auch stimmlich ausdrucksstark und perfekt in all ihren Koloraturen."
(DrehPunktKultur)

"Angeführt, ja „beherrscht“ wird das Team von der einzigen Frauenrolle, Norina, dargestellt als das kapriziöse Weibchen von Elisabeth Breuer, die wieder einmal bewies, welch' einen Glücksfall diese Sängerin für das Linzer Landestheater bedeutet."
(Volksblatt)

Die Fledermaus | Musiktheater Linz

"Elisabeth Breuer als quirlige und ideal besetzte Adele wurde zurecht bejubelt."
(Kleine Zeitung)

"Ebenso Elisabeth Breuer, die anfangs in einer aufgesetzt derben Mundart sprechend, gesanglich wie als Schauspielerin begeistert."
(Der Standard)

"Wirklicher musikalischer Lichtblick war Katerina Hebelkova, die einen brillanten Orlofsky sang, gefolgt von Elisabeth Breuer als Adele. Sie verstand es perfekt, ihre beiden Arien musikalisch und gestalterisch zu inszenieren."
(OÖ Nachrichten)

"Elisabeth Breuer ist eine entzückende Adele, vom ungekünstelten Dialekt (nun gut, sie stammt aus dem steirischen Ennstal) über ein weites Darstellungsspektrum (leicht trampelig /berechnend /aufgeregt /charmant) bis zu ihren blitzsauberen, strahlenden Koloraturen."
(Online Merker)