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Elisabeth Breuer erhielt ihre Ausbildung an der Grazer Kunstuniversität bei Elisabeth Batrice, mit der sie auch bis heute zusammenarbeitet. 

Als vielseitige Konzertsängerin trat sie bisher mit Orchestern wie der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem MDR Sinfonieorchester, der Norddeutschen Radiophilharmonie, dem Schwedischen Radiosinfonieorchester, dem Bruckner Orchester Linz, den Münchner Symphonikern, dem Orchester Wiener Akademie, dem Kölner Kammerorchester, dem Concentus Musicus Wien oder dem L'Orfeo Barockorchester auf und sang unter Dirigenten wie Daniel Harding, Asher Fisch, Franz Welser-Möst, Andrew Manze, Dennis Russsell Davies, Hansjörg Albrecht, Martin Haselböck, Risto Joost oder Christoph Poppen. Zu ihrem Repertoire auf dem Konzertpodium zählen im Besonderen die Werke von Bach, Händel, Mozart und Haydn, welche sie bislang unter anderem in das Leipziger Gewandhaus, die Kölner Philharmonie, die Münchner Philharmonie am Gasteig, die Berwaldhallen Stockholm oder den Wiener Musikverein führten. Im Dezember 2018 ist die junge  Sopranistin erstmals in der Hamburger Elbphilharmonie zu erleben. 

Von 2009 bis 2016 war Elisabeth Breuer Ensemblemitglied am Linzer Landestheater, wo sie sich ein sehr umfangreiches Repertoire in Oper und Operette erarbeiten konnte. Zu ihren wichtigsten Partien zählen Gretel, Norina, Musetta, Despina, Bellezza (Il Trionfo del Tempo e del  Disinganno), Anne Frank (Das Tagebuch der Anne Frank), Adele oder auch die Sopran-Partie in Carmina Burana. Sie war 2016 unter anderem als Donna Fulvia in Rossinis La pietra del paragone am Teatro Lirico di Cagliari zu erleben, ebenso am Teatro di San Carlo in Neapel, wo sie in Zemlinkskys Der Zwerg zu hören war. An der Oper Köln sang sie die Christel im Vogelhändler, am Teatro Regio di Torino interpretierte sie 2017 die Papagena oder wirkte in der österreichischen Erstaufführung von Clemens Maria Stauds Die Antilope an der Neuen Oper Wien mit. Zuletzt verkörperte sie bei der Styriarte in Graz die Sivene in Glucks Le Cinesi. 

2013 wurde sie für ihre Darstellung der Constance (Dialogues des Carmélites) für den Österreichischen Musiktheaterpreis nominiert. 2014 erhielt sie den Jungensemblepreis der Freunde des Linzer Musiktheaters und in der Saison 2015/16 wählten sie die Besucher des Linzer Musiktheaters zum Publikumsliebling, wofür sie mit der Richard Tauber Medaille ausgezeichnet wurde. 

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